unsere Geschichte

Unsere liebevollen Grosseltern führten uns früh in die Welt des Kaffees ein, indem sie uns am Sonntagabend nach einem reichhaltigen Abendessen im gemütlichen Wohnzimmer immer ein Stück Kuchen und eine Tasse Filterkaffee mit Zucker servierten. Nebst der fragwürdigen Tatsache, Kindern kurz vor Bettzeit Kaffee zu servieren, fiel die Qualität des Kaffees deutlich ab neben der des Abendessens. „Bare Kafi isch nöd guet“ (Kaffee an sich ist nicht gut) lautete entsprechend auch stets die Aussage unserer Grossmutter, weshalb mit Zucker und Kuchen nachgeholfen werden musste. Um diese Grundhaltung gegenüber der sozialen Institution „Kaffee“ aufzubrechen, steht heute ironischerweise in der Garage unserer Grosseltern unser Röster „Karl“, benannt nach und im Gedenken an unseren Grossvater. Aus dieser Garage heraus wollen wir Spitzenkaffee produzieren, welcher ohne Zuckerzusatz, jedoch durchaus auch mit einem Stück Kuchen, vielen Menschen einzigartige Momente verschaffen kann.

Geschichte Blum Kaffee